Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus unserer Praxis, informative Links und neueste Erkenntnisse aus der Dermatologie und Medizin.

Für Fragen steht Ihnen unser Team jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr dermamedica-Praxisteam

Eingeschränkte Praxistätigkeit / Fortbildungen

Sehr geschätzte Patientinnen und Patienten.

Schon wieder neigt sich ein Jahr seinem Ende entgegen. Wir wünschen Ihnen deshalb nun eine besinnliche und geruhsame Advents- und Weihnachtszeit und einen gesunden Start ins Jahr 2018.

An den Feiertagen wie auch vom 01.-14.01.2018 bleibt die Praxis dermamedica vollständig geschlossen.

Zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester sind wir z.B. Telefonanfragen oder Lichttherapie erreichbar.

Ihre Dr. Kerstin Haufe

Nationale Hautkrebs-Kampagne 2017

Jeder dritte Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens eine Art von Hautkrebs. Je früher Hautkrebs erkannt wird, umso höher sind die Chancen auf eine Heilung. 

Am Freitag den 19.05.2017 nutzten viele Besucher das kostenlose Angebot von Frau Dr. Kerstin Haufe zur Erstuntersuchung von auffälligen Muttermalen. Diese Aktion fand im Rahmen des Nationalen Hautkrebstages in den Räumen der Praxis dermamedica in Ibach statt. Das Praxisteam hat sich über die sehr positive Resonanz der Teilnehmer des Hautkrebs-Checks gefreut. Gern möchten wir diesen Service auch nächstes Jahr wieder anbieten. Nähere Informationen hierzu werden wir Ihnen rechtzeitig über unsere Homepage www.dermamedica.ch oder über Facebook ( https://www.facebook.com/dermamedica-258743391207035/ ) bekanntgeben. 

Vortrag in Baar im Mai 2017

Am 02.05.2017 hielt Frau Dr. Kerstin Haufe in Baar auf Einladung des Vereins „Liga Leben & Gesundheit“ einen Vortrag zum Thema „Die Sonne - Freund oder Feind unserer Haut“.
Dass Sonne nicht nur Glücksgefühle vermittelt, sondern auch Schäden an der Haut verursachen kann, ist inzwischen den Meisten bekannt. Welche Hauterkrankungen durch Sonne auftreten können und wie man diese erkennt, wurde von Frau Dr. Haufe umfassend und anschaulich dargestellt. Das grosse Interesse vor allem am Thema Sonnenschutz, Hautalterung, Hautkrebsvorstufen, Hautkrebs und deren Behandlung zeigte sich dann auch in der regen Diskussion.

Allergie - was nun?

Ende Februar 2017 lud das Spital Schwyz zu einem öffentlichen Vortrag rund ums Thema „Allergien“ ein. Dass dieses Thema auf grosses Interesse stösst, zeigte sich im bis auf den letzten Platz vollbesetzten Vortragssaal. 

Frau Dr. Haufe ist eine Expertin auf dem Gebiet der Allergologie und absolvierte in Deutschland eine entsprechende Zusatzausbildung. Während des Vortrages nahm sie sich viel Zeit, den Zuhörern das grosse Spektrum allergologischer Erkrankungen nahezubringen. Dazu gehören unter anderem Heuschnupfen durch Pollen, Hausstaub, Schimmelpilze oder Tierhaare, allergisches Asthma, Kontaktallergien mit Ekzemen, Allergien auf Medikamente, Bienen oder Wespen, Latexallergie und nicht zuletzt Allergien auf Nahrungsmittel. Davon abzugrenzen ist die Histaminintoleranz, welche ähnliche Beschwerden hervorrufen kann. 
In der nachfolgenden Fragerunde ging es um praktische Details und persönliche Schicksale. Die meisten Zuhörer waren erstaunt, wie breitgefächert das Themengebiet der Allergologie ist. Der vom Spital Schwyz offerierte Apéro rundete den schönen Abend ab.

Radiobeitrag 06.05.2016

Pünktlich zum Start der Sonnen- und Grillsaison durfte ich bei Radio Sunshine und Radio Central zum Thema "Sonnenschutz" Auskunft geben. Gern können Sie sich den vollen Beitrag anhören.


1-jähriges Praxisjubiläum

 

Liebe Patientinnen & Patienten

Im Sommer 2014 war es endlich so weit - dermamedica öffnete zum ersten Mal die Pforten. Für Ihre herzliche Aufnahme, Ihr Vertrauen und die vielen positiven Rückmeldungen möchte ich mich an dieser Stelle nochmals von ganzem Herzen bedanken.

Zusammen mit Ihnen feierten wir am 02.09.2015 das zurückliegende, erfolgreich absolvierte erste Praxis-Jahr. Mit grossem Interesse wurden die von Frau Dr. Haufe dargebotenen Präsentationen zu den Themen "Haut & Sonne" wie auch "Haut & Schönheit" verfolgt, während Clown Rumpel unsere lieben Kleinen in Phantasiewelten entführte. Der von uns ausgelobte Malwettbewerb fand dabei grossen Anklang. Uns erreichten viele kreative und wunderschöne Bilder. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Aus der Vielzahl der Einsendungen fiel es uns sehr schwer, die Gewinner zu ermitteln, denn jedes einzelne Gemälde war mit viel Liebe und Einfallsreichtum gestaltet. Weiter unten können Sie nun die ersten drei Plätze bewundern.

Wir werden auch in Zukunft alles tun, dass Sie sich bei uns von der ersten bis zur letzten Minute gut aufgehoben und wohl fühlen. Sollte dies einmal nicht zu Ihrer vollen Zufriedenheit gelingen, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen. 

Vortrag im Spital Schwyz

Am 25.06.2015 hatte ich die Möglichkeit, vor einem vollständig mit sehr interessierten Zuhörern besetzten Saal über das Thema "Die Sonne - Freund oder Feind unserer Haut" zu sprechen. Nicht nur der Vortrag fand regen Anklang. Im Anschluss konnten auch weiterführende, praktische Fragen besprochen und geklärt werden.

Da ich inzwischen erfahren habe, dass einige von Ihnen gern vor Ort gewesen wären, jedoch durch verschiedene Umstände verhindert waren, können Sie sich anhand der nebenstehenden kurzen Zusammenfassung einen Eindruck zum Thema verschaffen.

Viel Freude beim Lesen.

Wir sind alle Weltenbürger - Medizinischer Einsatz in Nicaragua

Nicht alle Menschen dieser Erde haben das Glück, in einem wohlhabenden Land geboren zu sein und aufwachsen zu dürfen. Vielen ist deshalb der Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt – sei es durch fehlende medizinische Strukturen oder auch durch mangelnde eigene finanzielle Ressourcen.

Seit Langem suchte ich nach einer Möglichkeit, meiner Dankbarkeit für meine Lebensumstände Ausdruck verleihen zu können, wie auch mein erworbenes medizinisches Wissen an Menschen in medizinisch unterversorgten und ärmlichen Umgebungen weiterzugeben.

Endlich war es nun so weit: im Mai 2015 konnte ich als Teil eines 30köpfigen Teams an einem medizinischen Einsatz in Nicaragua teilnehmen. Organisiert wurde dieser von der amerikanischen Missionsgesellschaft „Hand of Hope“, die seit vielen Jahren u.a. weltweite medizinische Hilfseinsätze für arme Bevölkerungsgruppen durchführt. Die gute Organisation führte dazu, dass wir jeden Morgen von langen Menschenschlangen heiss erwartet wurden (und das nicht nur aufgrund der bis zu 40°C messenden Aussentemperaturen J). Die Sprechstunden fanden fast jeden Tag an einem anderen Ort - meist grossen Räumen in Kirchgemeinden oder Schulen – statt. Unsere erste Tätigkeit am Morgen war demzufolge das Aufbauen der verschiedenen „Stationen“ wie Patientenempfang, Messen von Blutdruck/Puls/Temperatur, mehreren Sprechzimmertischen (einfache Camping-Kunststofftische und –stühle) für die verschiedenen Ärzte und ein Wundversorgungsteam, eine Physiotherapieliege, ein Zahnarztbehandlungsplatz und eine Apotheke. Nicht zu vergessen: die wohlüberlegte Platzierung von während des Tages heiss begehrten Ventilatoren. J

Neben vielen verschiedenen Hautkrankheiten stellten sich Menschen aller Altersgruppen mit infektiösen Erkrankungen, Kopf-, Rücken- und Zahnschmerzen wie auch diversen anderen Beschwerden vor. Viele Patienten hatten nicht genügend Geld, einen Arzt aufzusuchen – manchmal nicht einmal genug, um Nahrung zu kaufen - weshalb leider auch stark fortgeschrittene Krankheiten und Folgen von Hunger zu sehen waren.  In einigen Fällen konnte unser Einsatz Krankheiten wirklich heilen. In anderen Fällen vermittelte unsere Anwesenheit wie auch der in Gesprächen und Gebeten thematisierte Glaube an Gottes unendliche Liebe Hoffnung, Verständnis für die schwierigen Lebensumstände und das Gefühl, ein vollwertiger und wertvoller Mensch zu sein. Nicht selten zeigte sich dies in intensiven emotionalen Reaktionen der Erleichterung und Freude.

Rückblickend stellt sich dieser Auslandseinsatz als eine grosse Bereicherung dar. Und damit meine ich nicht nur die rein medizinische Hilfe für die behandelten Patienten. Viel bedeutender erscheint mir das erneute Erkennen, wie wichtig zwischenmenschliche Beziehungen und Kontakte wie auch gelebte Liebe für unser Wohlbefinden sind. Und wie dankbar wir Menschen hier in der Schweiz oder Deutschland sein können für die Möglichkeiten, die uns offenstehen.

Viele meiner hiesigen Patienten zeigten vor, wie auch nach dem Einsatz grosses Interesse daran – teilweise sogar in Form von Spenden bzw. anderer Unterstützung. Das hat mich sehr gefreut. Auch möchte ich mich an dieser Stelle für Ihr Verständnis der dadurch notwendigen Praxisschliessung über den Einsatzzeitraum bedanken. Sie können sich sicher sein, dass Ihnen meine während dieser Zeit gemachten Erfahrungen ebenso zugute kommen werden – unabhängig von Ihrer dadurch gezeigten Unterstützung für notleidende Menschen.

Ihre Dr. med. Kerstin Haufe 

Tropisches Sprechzimmer
Luftiges Wartezimmer
Begeisterte Mitarbeit
Tropendermatologie